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Dachsanierung
mit Elastomer MARISEAL auf einem Industriedach

Dieses Industriedach in Hannover wurde mit
Polyurethan- Elastomer MARISEAL 250 saniert. Das Elastomer wurde im
Spritzverfahren in 3 Lagen aufgetragen. Mit der dritten Lage bildet
MARISEAL eine Gesamtschichtdicke von etwa 1,8 mm.
Wie
bei den meisten Flachdächern waren auch bei diesem Dach hauptsächlich
die Lichtkuppeln undicht.
Der Zustand der Dachpappe ließ auf die tatsächlichen
Probleme keine Rückschlüsse zu. Oberflächlich betrachtet erschien das
Dach in einem ausgezeichneten Zustand.
Zahlreiche nachträgliche Versuche, die Lichtkuppeln
abzudichten, blieben erfolglos.
Bei
diesem Dach wurden im ersten Schritt die Lichtkuppeln mit MARISEAL 250
und Gewebevollarmierung im Handlaminierver-fahren abgedichtet.
Dabei wird das vorgeschnittene Gewebe in das mittels
Lammfellrolle aufgetragene Elastomer eingebettet und blasenfrei
angedrückt. Nach dem Antrocknen wird Elastomer in weiteren Lagen bis
zur vollständigen Durchtränkung des Gewebes aufgebracht.

Das
Elastomer MARISEAL 250 geht mit dem Untergrund, hier der GFK-
Aufsatz-kranz der Lichtkuppel und die Bitumendachfläche, eine
intensive Verbindung ein, und das vollflächig. So sind selbst im Falle
von mechanischen Beschädigungen Unterwanderungen durch Feuchtigkeit
nicht möglich.
Mit einer Bruchdehnung von mehr als 500 %, bezogen auf
die Schichtdicke, können die temperaturbedingten Bewegungen der
Dachfläche nichts mehr anhaben.
Ähnlich wie bei den Lichtkuppeln wurde hier auch der Wandanschluß mit
Gewebe-vollarmierung hergestellt.
Auf dieses Dach geben wir ohne Einschränkung 10 Jahre
Gewährleistung.
Und wegen der UV- Beständigkeit: dieses Verfahren und
dieses Material hat sich übrigens seit mehr als 10 Jahre unter der
Sonne Griechenlands sehr gut bewährt! |